Plenec macht Kontext, Entscheidungen und nächste Schritte in einem System greifbar - für Product Owner, Design, Entwicklung und die Agenten, die umsetzen.
Ein Feature geht zurück ins Design, weil im Refinement eine Anforderung ungeklärt blieb, die niemand als offen erkannt hat.
Wochen später ist nicht mehr nachvollziehbar, welche Entscheidung von wem aus welchem Grund getroffen wurde.
Wer den bisherigen Entscheidungsweg nicht kennt, setzt schnell das Falsche um. Ausführungstempo vergrößert den Schaden.
Was ein Modul erfasst, steht allen anderen zur Verfügung.
Das Gefüge selbst. Verknüpft Artefakte, Quellen und Agenten nachvollziehbar.
Verfeinert Anforderungen, klärt Abhängigkeiten und Randfälle frühzeitig.
Entscheidungen mit Begründung. Alternativen bleiben dokumentiert.
Ziele als Teil desselben Systems. Entscheidungen zeigen Wirkung.
Beschreibt ein ganzes Thema, statt es in Tickets zu zerlegen. Die offenen Punkte stehen vor der Umsetzung fest, nicht danach.
Sieht, welche Entscheidung ein Screen voraussetzt - und welche Alternative dafür verworfen wurde.
Bekommt Anforderungen mit Begründung statt Tickets ohne Kontext. Agenten starten mit derselben Vorgeschichte.
Sieht zu jedem Artefakt, worauf es beruht, inklusive der Wege, die nicht genommen wurden.
Erkennt, wo Themen hängen und warum, ohne nach Statusberichten zu fragen.
Ein Voice Agent erfasst Meetings, weitere Agenten eure Kanäle. Relevante Aussagen werden mit ihrer Quelle im Graphen abgelegt.
Daraus entstehen Architekturentscheidungen, Incidents, Bugs und Features - verknüpft und mit Zeitleiste. Neuere Entscheidungen lösen ältere automatisch ab.
Der vollständige Kontext steht Agenten zur Verfügung, über MCP oder direkt auf der Plattform. Engineering Practices definieren die Leitplanken.
Jahresziele und OKRs liegen im selben System. Jede Person sieht nachvollziehbar, worauf ihre Arbeit einzahlt.
Aus den Kontextdaten entstehen Prozesssignale: wo Themen zurücklaufen, wo zu grob refined wurde, wo Wartezeiten entstehen.
Keine sechste Schicht, sondern der Schluss des Kreislaufs: Was die Messung sichtbar macht, verändert, worauf die Erfassung im nächsten Durchlauf achtet.
Kein Ticketsystem. Kein Wiki. Kein HR-Tool.
Plenec ist die Wissens- und Ausführungsschicht für Teams, die mit KI arbeiten. Werkzeuge, die Wissen ausschließlich sammeln und ablegen, enden dort, wo die Arbeit beginnt. Bei Plenec entsteht das Wissen im laufenden Betrieb und geht unmittelbar in die Umsetzung.
Erfasst werden ausschließlich freigegebene Kanäle und Meetings, für alle Beteiligten erkennbar.
Welche Signale ausgewertet werden und wer sie sieht, konfiguriert ihr. Diese Entscheidung nehmen wir euch nicht ab - und dokumentieren sie mit.
Jede Person kann einsehen, welche Inhalte mit ihr verknüpft sind, und dagegen Widerspruch einlegen.
Zugriffsrechte folgen der bestehenden Organisationsstruktur. Jede Verknüpfung weist ihre Quelle aus.
Hosting in Deutschland, dokumentierte Auftragsverarbeitung, kein Training auf euren Daten. Unterstützung bei der Abstimmung mit Betriebsrat und Datenschutz.
atroo GmbH
Französische Straße 12
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Web: atroo.de
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Plenec makes context, decisions and next steps tangible in one system - for product owners, design, engineering and the agents that build.
A feature returns to design because a requirement stayed unresolved in refinement and nobody flagged it as open.
Weeks later there is no way to trace which decision was made by whom, and on what grounds.
Anyone who does not know how the decision was reached will build the wrong thing quickly. Speed of execution magnifies the damage.
What one module captures is available to all the others.
The fabric itself. Links artefacts, sources and agents traceably.
Refines requirements, clarifies dependencies and edge cases early.
Decisions with reasoning. Alternatives stay on the record.
Goals as part of the same system. Decisions show their effect.
Describe a whole topic instead of slicing it into tickets. Open points are settled before implementation, not after.
See which decision a screen depends on - and which alternative was discarded for it.
Get requirements with reasoning instead of tickets without context. Agents start from the same backstory.
See what every artefact rests on, including the paths that were not taken.
See where work is stuck and why, without asking for status reports.
A voice agent captures meetings, further agents your channels. Relevant statements are stored in the graph together with their source.
From that come architecture decisions, incidents, bugs and features - linked, with a timeline. Newer decisions supersede older ones automatically.
The full context is available to agents, via MCP or directly on the platform. Engineering practices define the guardrails.
Annual goals and OKRs live in the same system. Everyone can trace what their work contributes to.
The context data produces process signals: where work loops back, where refinement was too coarse, where waiting time builds up.
Not a sixth layer but the closing of the loop: what measurement reveals changes what capture pays attention to next time round.
Not a ticket system. Not a wiki. Not an HR tool.
Plenec is the knowledge and execution layer for teams working with AI. Tools that only collect and file knowledge stop exactly where the work starts. In Plenec, knowledge emerges from day-to-day operation and goes straight into implementation.
Only approved channels and meetings are captured, visibly to everyone involved.
You configure which signals are analysed and who sees them. We do not make that call for you - and we record it alongside.
Anyone can see which content is linked to them, and object to it.
Access rights follow your existing organisational structure. Every link states its source.
Hosted in Germany, documented data processing agreements, no training on your data. Support for the conversation with works council and data protection.
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